Sie sind hier:   CLEANTECH Initiative Ostdeutschland  /   Angebote  /   Jahreskonferenz  /  Jahreskonferenz 2019

CLEANTECH - Wachstumstreiber der Zukunft: Rohstoff- und Materialeffizienz

6. Jahreskonferenz im BMWi in Berlin


  • 7. November 2019
  • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Invalidenstraße 48, 10115 Berlin

am 7. November 2019 findet die Jahreskonferenz der CLEANTECH Initiative Ostdeutschland im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) statt.


Unter dem Motto:
„CLEANTECH - Wachstumstreiber der Zukunft: Rohstoff- und Materialeffizienz“
können Cleantech-Unternehmen Ideen und Impulse für ein zukunftsorientiertes Wirtschaften und Wachstum gewinnen.


Das Querschnittsthema Rohstoff- und Materialeffizienz wird branchenübergreifend in Zeiten steigender Materialkosten sowie zum Teil eingeschränkter oder kritischer Verfügbarkeiten von Ressourcen immer wichtiger.


Im Fokus der Konferenz stehen die politischen Rahmenbedingungen auf der nationalen und europäischen Ebene sowie zukunftsweisende Lösungen und technologische Ansätze – von der additiven Fertigung, über die Vorstellung alternativer, substituierender Materialien zur Sicherung der Ressourcenunabhängigkeit bis hin zu einer verstärkten Kreislaufführung von Verbundstoffen. Die Kreislaufführung von kritischen, fossilen Primär- und Sekundärrohstoffen hat eine ebenso wachsende Bedeutung wie der erhöhte Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen. Das Spannungsfeld der Rohstoff- und Materialeffizienz durchzieht die gesamte Wertschöpfungskette. Deren Steigerung ist daher in allen Cleantech-Bereichen für einen langfristigen wirtschaftlichen Erfolg unabdingbar.


Die Konferenz wird vom Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer und parlamentarischen Staatssekretärs beim BMWi, Herrn Christian Hirte, als Initiator unterstützt. Sie ist ein Branchentreff Ostdeutschlands, bei dem sich Politik, Wirtschaft und Forschung zu aktuellen Fragen, politischen Rahmenbedingungen, Innovationen und neuen technologischen Entwicklungen austauschen können.


Folgende Schwerpunkte sind vorgesehen (Auszug aus der Agenda):


Schwerpunkt 1: Politische Rahmenbedingungen, Entwicklungstendenzen und Herausforderungen, unter anderem mit

  • Christian Hirte, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Beauftragter der Bundesregierung für Mittelstand und für die neuen Bundesländer
  • Moritz Hundhausen, Leiter des Referats Europäische Umwelt- und Rohstoffpolitik, Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V., Brüssel
  • Jana Dörschel, Referentin im Referat IVB4 Bauwirtschaft, Leichtbau, Neue Werkstoffe und Ressourceneffizienz, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Berlin

Schwerpunkt 2: Neue Wege zur Steigerung der Ressourceneffizienz technologische Ansätze zur Steigerung des Einsatzes neuer Materialien und Verfahren.
Materialien effizient zu nutzen, bedeutet zuallererst, sie nachhaltiger einzusetzen, um mit weniger Ressourceneinsatz zu gleichen oder sogar besseren Ergebnissen zu gelangen. Dazu gehört es auch, fossile durch nachwachsende Rohstoffe zu ersetzen, Produkte durch intelligentes Design langlebiger zu gestalten und ihre Kreislauf- bzw. Recyclingfähigkeit zu erhöhen.


Zukunftsorientierte Entwicklungen sowie die Innovationskraft der ostdeutschen Wirtschaft werden durch Referate

  • der AMTopus GmbH
  • der Hochschule Wismar, Lehrstuhl für Verfahrens-/ und Umwelttechnik
  • der VDI ZRE GmbH

sowie im Rahmen von Pitch-Vorträgen durch

  • das KUZ Leipzig gGmbH
  • die watttron GmbH  und
  • die DexLeChem GmbH

vorgestellt.


Podiumsdiskussion zum Thema:
Rohstoff- und Materialeffizienz, alternative Materialien (aus Sekundärrohstoffen) - Wachstumstreiber oder Wachstumshemmer?
Die effizientere Nutzung von Materialien, der Einsatz intelligenter Technologien und neuer Materialien sowie die Verwendung von Sekundärrohstoffen – haben direkte Auswirkungen auf den langfristigen Geschäftserfolg. Welche Potenziale können genutzt werden und welche Hindernisse können auftreten?
Mit Vertretern des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, des Fraunhofer Instituts IWKS, von Bioplastics Europe und von innovativen Unternehmen werden wir über die Rahmenbedingungen und die Erfahrungen sowie über die Chancen und Risiken bei der Entwicklung und dem Einsatz alternativer Materialien diskutieren.

Schwerpunkt 3: Aktuelle Erfolgsbeispiele und zukunftsträchtige Innovationen
sie stellen die Chancen von morgen bereits heute vor oder setzen zukunftsfähige Konzepte bereits erfolgreich um. Pilotprojekte, neue Verfahren, mögliche Lösungen und Erfolgsbeispiele werden unter anderem vorgestellt von

  • der APK AG
  • der Fraunhofer Einrichtung für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS und
  • dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP.

Merken Sie sich diesen Termin vor! Nutzen Sie die Möglichkeit, sich auf der CLEANTECH-Jahreskonferenz mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Forschung auszutauschen, strategische Allianzen zu bilden, wichtige Impulse und Informationen über die Bedeutung einer effizienten Rohstoffnutzung und neuer Materialien zu gewinnen und damit an der wachstumsorientierten Gestaltung der Zukunft mitzuwirken.

Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenfrei. Die Einladung wird in Kürze versandt.


Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Dipl.-Ing. Irena Bernstein
Netzwerkmanagerin
CLEANTECH Initiative Ostdeutschland
E-Mail: info@cleantech-ost.de oder bernstein@cleantech-ost.de
Tel.: 0351 8322-364